
Chakren sind energetische Zentren, über die jedes Lebewesen mit der reinen kosmischen Energie genährt wird. Sie drehen sich wie ein Rad und nehmen die ihnen zugehörigen kosmischen Qualitäten über einen Trichter auf. Jedes Chakra besteht aus einer gewissen Anzahl von Blütenblättern, 2-1000, die die Eigenschaften dieses Chakra ausmachen. Die Lehre über die Chakren stammt aus Indien. Chakra bedeutet auf Sanskrit, der indischen Ursprache, Diskus oder Rad und kann als Lichttor zum kosmischen Bewußtsein betrachtet werden. Die Chakren sind die Empfangsstationen für die lebensnotwendigen kosmischen Energien. Erst in den letzten 100 Jahren hat sich auch der Westen mit dieser Lehre beschäftigt und sie weiter erforscht.

Die Hauptzwecke der Arbeit mit den Chakren bestehen darin, die Fähigkeiten und Talente des Menschen zu entwickeln, Entwicklungs- und Bewußtseinsprozesse zu fördern, so daß die Aufgaben besser von der Hand gehen können.
Diese Arbeit wird uns vielfach erleichtert durch den Einsatz der von uns entwickelten Chakrablüten Essenzen, besonders durch die in den letzten zwei Jahren neu entdeckten, welche sehr heilsam vor allem bei den jetzigen energetischen Belastungen wirken. Die Chakrablüten Essenzen haben über die Chakren eine anhaltende Wirkung auf den Menschen, so daß er sich immer weniger vom Beschwerlichen oder Herunterziehenden beeinflussen läßt.
Der Name Chakrablüten Essenzen bezieht sich auf die Blütenblätter der Chakren und nicht auf den Inhalt der Essenzen. Die meisten Chakrablüten Essenzen werden aus den Blüten von Pflanzen hergestellt. Jedes Chakra wölbt sich wie ein Blütenkelch nach außen. Dies ermöglicht die nährende und heilbringende Energie aus dem Kosmos zu empfangen und über die Plexen in den Körper zu leiten.
Es befindet sich auf dem Scheitel und sein Trichter ist nach oben gerichtet. Dieses spirituelle Zentrum leitet den Körper an, sich auf die Vorgänge im Sinne des höheren Selbst einzustimmen und sie auszuführen.
Aufgrund seiner 1000 Blütenblätter soll es ebenso viele spirituelle Eigenschaften besitzen, was näher erörtert gehört. Nur scheinbar geht hier die schöne Diamantenzahl von 64 verloren, welche die Basis der Chakren ist, wenn die Unterteilung der Blüten nicht genauer unter die Lupe genommen wird. Diese Unterteilungen von 64 sind 32, 16, 8 oder 4 oder 2 Blätter.
Mit seinen 64 Aspekten bildet es das Zentrum des Bewußtseins und überwacht das gesamte Dasein, wobei es die Vorgänge und das Leben zusammenhängend erfaßt. Daher kann es, wenn notwendig, in einzelne Organfunktionen eingreifen und sie entsprechend umstimmen. Es befähigt den Menschen fokussiert ein Geschehen zu betrachten oder Handlungen auszuführen, wobei alle wichtigen Aspekte im Auge behalten werden.
Das Sanskrit Wort, auf Englisch „Ajna“ geschrieben, sollte auf Deutsch „Agnya“ heißen. Am besten können wir es mit „Richtlinien gebend, souverän befehlshabend“ übersetzen.
Dieses Chakra steuert die physiologischen Vorgänge im Körper, doch auch die logischen Denkprozesse und damit verbundene Tätigkeiten. Selbständiges Denken und auf Grundsätzlichem basierte Überlegungen bilden die Hauptgebiete dieses Chakra. Es hat 32 Aspekte.
„Vishuddha“, wie dieses Chakra auf Sanskrit heißt, bedeutet auf Deutsch „blütenrein“. Das letzte „a“ wird wiederum nur ganz kurz wie ein Hauch angedeutet.
Das Herz ist das Zentrum des Daseins, und das Herzchakra logischerweise der Mittelpunkt der Chakren. Es hat 16 Aspekte. Ein frohes und stabiles Herz ermächtigt den Menschen, gefestigt durch Widrigkeiten hindurchzugehen. In derselben Weise befähigt ein gut funktionierendes Herzchakra den Menschen, seine Schwachstellen mit mehr Kraft anzupacken.
„Anahata“ heißt dieses Chakra auf Sanskrit und bedeutet „unzerstörbar, makellos“ bzw. „das, dem kein Makel zugefügt werden kann.“
Das dritte Chakra hilft dem Menschen, unbeeinflußt zu erkennen, wo er mit seinem Feingefühl steht. Über das Nabelchakra lernt er, sich bestimmte Eigenschaften anzueignen, aber auch die Werkzeuge kennen, die ihn befähigen, seine Ideen in die schöne Form zu bringen, welche er sich vorstellt. Es hilft ihm, den Dingen aus dem Weg zu gehen, die ihn daran hindern würden, seine Lieblingssachen zu schaffen, sozusagen die schönen Ideen aus dem Äther in die physische Welt herunterzuladen.
„Manipura“, wie dieses Chakra heißt, bedeutet „strahlendes, prachtvolles Juwel“ und kann auch als die „Geheimkammer der Juwelen“ bezeichnet werden.
Es verleiht dem Menschen die Fähigkeit, Handlungen in einer ausgeglichenen Weise vorzunehmen. In Übereinstimmung mit der weiblichen Seite lernt das Männliche, zielgerichtet und mit Kraft zu agieren. Im gleichen Zuge lernt die weibliche Seite im Einklang mit dem Männlichen, die anmutige Balance zu wahren. Über das Sexualchakra ist der Mensch mit der Erde verbunden, und wenn die vier Aspekte dieses Chakra entwickelt sind, stimmt er seine Umgebung und die Menschen freudig.
Die dem Chakra gerechte Bedeutung lautet demnach: „der Ort, an dem der Mensch das schmackhafte Leben erlebt oder an dem das Leben lecker erlebt wird.“
Wir haben dieses Chakra umbenannt, da diese Übersetzung aus dem Sanskrit falsch ist. Es liefert dem Menschen das Grundsätzliche, das ihn zum Ziel führt. Auf dieser Basis kann der Mensch sein Leben gestalten, wie er es sich vorstellt, beziehungsweise wünscht. Der Trichter des Chakras ist nach unten gerichtet, aber nicht auf die Erde, sondern auf das Universale. Über die zwei Aspekte des Grundsatzchakra lernt der Mensch, alles Notwendige für sein Dasein und Tun zu erschaffen.
„Muladhara Chakra“ ist der Sanskrit Name. Der Begriff „Grundsatz“ ist nur ein Behelf, da der Name sonst zu lang wird. Die vollständige Übersetzung lautet: „das die Urmacht haltende oder tragende Chakra“.
Das Leberchakra hat vier oder sechs Facetten. Das ist eine Betrachtungssache, da zwei der Aspekte nicht zur weltlichen Ebene gehören. Sie können jedoch trotzdem aktiviert werden, spielen aber für die normalen Heilzwecke, das heißt für die weltlich bedingten Erkrankungen, keine Rolle. Der Trichter des Leberchakras ist nicht nach vorne gerichtet, sondern entweder nach unten, oben oder seitlich, je nachdem, wo der Mensch sein Glück sucht. Es ist das Glückschakra und heißt auf Sanskrit „Ananda Khand – das Heim der Glückseligkeit.“ Sucht der Mensch das Glück in niederen Dingen, im Dunkeln, in der Unterwelt, ist der Trichter nach unten gerichtet. Sucht er es in den höheren Ebenen des Menschlichen, ist er nach oben gerichtet.
Das Milzchakra hat zwei oder fünf Aspekte. Darüberhinaus übergeordnet zwei und nochmal fünf Aspekte, was dann 2, 5, 7 oder 12 ausmacht. Vergebung und Erbarmen sind die zwei Grundaspekte. Es wird weiter differenziert in verständnisvolle Vergebung und das verständnisvolle Erbarmen sowie die gnadenvolle Vergebung und das gnadenreiche Erbarmen. Der fünfte Aspekt ist die verständnisvolle und gnadenreiche Vergebung und das verständnisvolle und gnadenreiche Erbarmen. Die weiteren Aspekte wirken fast ausschließlich in den höheren Ebenen und werden selten, eher ausnahmsweise auf der physischen Ebene entwickelt. Der Trichter ist bei den meisten Menschen nach hinten gerichtet, da sie fast nur noch mit vergangenen Verletzungen und Beleidigungen, sogenannten Traumen, beschäftigt sind.
Eigentlich besteht es aus je einem Chakra, links und rechts, aber da sie als eines zusammen arbeiten, betrachten wir es als ein Chakra, genauso wie alle anderen Körperteile, die doppelt vorhanden sind, wie das Kniechakra oder das Hüftchakra. Sein Trichter ist, um es einfach auszudrücken, nach vorne gerichtet. Er dreht sich aber nach unten und dann von dort 180 Grad nach links und rechts. Danach nach oben wieder um 180 Grad, als ob alles zu überwachen sei. Doch es geht darum, das Licht von allen Seiten auf das Nierenchakra strahlen zu lassen, so daß der Mensch keine Nuance des Lebens unbeleuchtet läßt. Was dem Licht nicht dient oder gegen es gerichtet ist, wird verbannt.
Das Hüftchakra ist nach außen hin fächerförmig und hat eigentlich keinen Trichter, sondern der Fächer rundet sich auf schöne Weise nach außen. Die einzelnen Fächer sieben die kosmische Schönheit kunstvoll durch, um die Wünsche des Menschen farbenreich zu gestalten. Im Gegensatz zu den Nieren kann eine Seite nur sehr schwer die Arbeit der anderen Seite übernehmen, wenn ein Hüftchakra nicht mehr richtig arbeitet.
Das Schulterchakra sitzt wie eine Kappe auf dem Schultergelenk und biegt sich geschmeidig nach oben wie ein längerer ovaler Schöpflöffel. Seitlich und unterhalb hat es eine leichte Rundung nach oben. Der Schöpflöffel empfängt lediglich die mächtige, majestätische Kraft des eigenen Vorhabens und von dort fließt sie zur Kappe und seitlich zum unteren Teil des Chakra. Das Schulterchakra kann um einiges mehr als das Hüftchakra die andere Seite ausgleichen.
Das Kniechakra ist das Nonplusultra, indem es links und rechts zwei größere Trichter hat und oben und unten zwei kleinere. Alle vier gehen ineinander über und versorgen den Menschen mit der Kraft, mit deren Hilfe er immer den entsprechenden Anforderungen gewachsen ist. Das Kniechakra vermag in der Regel noch weniger als das Hüftchakra das geschwächte Knie auszugleichen. Kleine Störungen schafft es schon, aber dann wird es zunehmend unfähiger.
Das Tierchakra befindet sich etwas oberhalb des Herzchakra und etwas unterhalb des Mittelpunkts von Herz- und Halschakra. Es hat sehr viele winzig kleine Blüten, die alle ihre eigenen Trichter haben. Die Anzahl der Blüten ist unterschiedlich und von der Entwicklung des Menschen abhängig. Je mehr sich der Mensch vom Herzen her der Natur zuwendet, um so mehr Blüten hat er. Jedoch schafft auch der eifrigste Mensch kaum mehr als 108 Blätter zu erzeugen. Dieses Chakra empfängt die kosmische Kraft, die den Menschen befähigt, Herr seiner niedrigen Triebe zu werden.
Der Begriff „Heilung“ hat extrem viele Aspekte, wird aber grundsätzlich so verstanden: Sollten die Beschwerden des Menschen verschwinden, gilt er als geheilt. Jedoch kann eine gewisse Heilung stattfinden, ohne daß die Beschwerden beseitigt werden. Hierzu gibt es zwei primäre aber gegensätzliche Denkweisen, hier verdeutlicht am Beispiel eines Tumorgeschehens. Diese zwei Denkweisen ziehen sich durch alle vier Bereiche des menschlichen Daseins, das Physische, Ätherische, die Gefühlswelt und die Mentalwelt. Für alle diese Bereiche gibt es viele Therapieansätze. Im Gegensatz zur Heilung gibt es auch die Selbstheilung.
Selbstheilung bedeutet, daß der Organismus die Rückkehr zum ursprünglichen gesunden Zustand dieses Menschen in die Wege leitet. Sie kann nur in dem Maße stattfinden, wie dieser Mensch ursprünglich seine Gesundheit mitgebracht hat.
Ferner kann sie nur so weit geschehen, wie die Hilfe es dem Organismus ermöglicht. Die Selbstheilungskräfte können also nur entsprechend der geleisteten Hilfe freigesetzt werden. Daher ist die Heilwirkung oder das Aktivieren der Selbstheilungskräfte über die Chakren auch vom jeweiligen Therapieansatz abhängig.
Die Heilung kann über die Selbstheilung hinausgehen, denn die Heilung hängt vom Können des Heilers ab und wie ursächlich die angewandte Therapie wirkt.
Unser Therapieansatz setzt immer auf der tiefsten sich in dem Moment zeigenden, ursächlich Leiden schaffenden Konstellation an. Hauptsächlich arbeiten wir mit unseren Chakrablüten Essenzen, die wir vor 25 Jahren entdeckt haben und seitdem immer weiter erforschen und entwickeln.
Bei der Behandlung eines einfachen Tumors, das heißt, ohne seelische Beteiligung, wird der Körper über das entsprechende Chakra angeregt, ihn wieder abzubauen. Der Körper bekommt durch die entsprechende Aktivierung des Chakra die spezifische Energie, die ihm ermöglicht, die notwendigen Selbstheilungskräfte zu mobilisieren, welche wiederum dem Organismus helfen, den Metabolismus so zu regeln, daß das Tumorgewebe abgebaut wird.